Laut einer Studie von Abbott senkt der Freestyle Libre nächtliche Unterzuckerungen um bis zu 40% (im Vergleich zu herkömmlichen Blutzuckermessungen). Durchgeführt wurde diese Studie mit Menschen, welche an Typ 1 Diabetes leiden.

Klar, die Gründe dafür liegen ja auch irgendwie auf der Hand:

  1. Der Trendpfeil
    Misst du kurz vor dem Schlafen gehen deinen Wert, siehst du anhand des Trendpfeils in welche Richtung dieser gerade unterwegs ist. Bedenkt man zusätzlich noch, was man in den Stunden vorher so getrieben hat, kannst du die nächtliche Entwicklung bereits jetzt einschätzen und eventuell entgegenwirken.
  2. Blutzuckerverlauf
    Auch annhand des Verlaufes der letzten 8 Stunden, lässt sich der weitere Verlauf vorausahnen. Vielleicht hattest du ja eine Unterzuckerung und es nicht gemerkt? Deine Leber lässt schön grüßen.
  3. Die Nächte vorher
    Analysiere doch mal die Nächte vorher genauer? Hast du vielleicht oft nächtliche Unterzuckerungen und merkst es gar nicht? Das geht zumindest mir oft so. Im Anschluss wurde mir schlagartig klar, woher die verrückten Träume nachts kamen…

Über dieses Ergebnis dürften sich viele Diabetiker freuen, denn das heißt: Keine Angst mehr vor nächtlichen Hypoglykämien, plötzlich auftretenden merkwürdigen Träumen und Hitzewallungen. Und das Beste: Keine Kopfschmerzen und Müdigkeit mehr am Morgen (sofern kein böser Alptraum dazwischenfunkt…)!

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